erinner dich zurück an Alte Zeit An Wilden Sex, Unendlichkeit Wie Dumm du warst, um nicht zu seh‘n Dass alles äußere doch wird vergeh‘n Der edle Schatz: Persönlichkeit Entsteht allein und doch zu zweit Und mehr und mehr er glänzt und reift Der feste Glauben daran: Glück verheißt
mein leib zutiefst er trauert dem nach was gar nie war in mir vergeben lymphen den drüsen verarbeiten das was gar Nie gewesen das jetzt ist passé die zukunft auch fern weht ein dunsthauch erinnernder hoffnung am ende der see greifbar ist nichts was je Erfüllung versprach die trauer so gross in mir ein keil der mein leben teilt und ärger sät um mich nicht gewohnt, als sonnenschein, schlechtwetter zu sehen mein geist - oh so schwach nur des leibes poren noch wach verbittert der blick durch die weite des landes das sicherheit böte Käm ich in nöte offen gelegt der plan langsam komm ich voran Ist weniger das was ich will, als das, was ich kann auf einmal wieder still
ich geh’ in ein museum und gucke aus mir raus. Dann träum‘ ich grosse träume und geh’ wieder nach haus‘.. ich geh‘ in ein museum und gucke in mich rein. „wo bin ich denn zu hause?“ hör‘ ich da einen schrei‘n. um mich herum nur spanisch, chinesisch, latein. mal alfa, mal Omega mal alif, mal sain charlotte und elisabeth otto, manni und wilhelm ich weiss nicht mehr wer ich bin Und spreche ein Gebet Dass mutter, schwester, vater im himmel preisen mein. Mein Name ehrt ihr nicht-sein Wo er geschrieben steht Erinnerung an Elsa, Inger, Olga und Toffen. sie alle kamen nicht mehr Die Welt stand ihnen offen. traurig waren die Eltern die Jugend kennt kein hoffen. die Fjorde und die Sunde, die Felsen, die schroffen. Der Adler. Die Kinder. Der Vater, Besoffen.
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