erinner dich zurück an Alte Zeit An Wilden Sex, Unendlichkeit Wie Dumm du warst, um nicht zu seh‘n Dass alles äußere doch wird vergeh‘n Der edle Schatz: Persönlichkeit Entsteht allein und doch zu zweit Und mehr und mehr er glänzt und reift Der feste Glauben daran: Glück verheißt
mein leib zutiefst er trauert dem nach was gar nie war in mir vergeben lymphen den drüsen verarbeiten das was gar Nie gewesen das jetzt ist passé die zukunft auch fern weht ein dunsthauch erinnernder hoffnung am ende der see greifbar ist nichts was je Erfüllung versprach die trauer so gross in mir ein keil der mein leben teilt und ärger sät um mich nicht gewohnt, als sonnenschein, schlechtwetter zu sehen mein geist - oh so schwach nur des leibes poren noch wach verbittert der blick durch die weite des landes das sicherheit böte Käm ich in nöte offen gelegt der plan langsam komm ich voran Ist weniger das was ich will, als das, was ich kann auf einmal wieder still
Wahnsinn, schön sind die Geschichten, d ie geschrieben sind von einer Frau. Sanft wie Busen fühlen diese Worte jener Zeilen sich beim Lesen an. Kein Kampf um Reime oder Syntax, Null Affektieren, keine Härte. Die Buchstaben ploppen so wie Seifenblasen. Gravitation, ein Sog: Nichts anderes scheint am Werke hier! Und wenn ein Dichterfürst, ein Autor, steht und redet - wie ein Hahn! So ist die Dichterfürstin in Gesellschaft wie der Schatten, scheu und zahm. Abwarten, nur kein Drang! Und alle fahren mit der Bahn…
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